Kristallene Winterlandschaft mit vierbeinigen Begegnungen

20190204_112722Mangels Arbeit nutze ich die Vormittage, um auszulüften. Nachdem ich weiter keine Aufgabe habe – außer das Mittagessen vorzubereiten – ist der Kopf frei, sich den Spaziergängen vollständig hinzugeben. Immer wieder begegne ich Hunden, die meist in weiblicher, mittelalter Begleitung Gassi gehen.

Auf den üblichen Pfaden sieht man sie schon von weitem. Geschult durch lässigen Umgang mit Hunden schon seit Kindesbeinen an, gehe ich positiv auf sie zu, d.h. furchtlos mit festem Blickkontakt. Viele sind nicht angeleint und springen dann auf mich zu oder schnuppern neugierig. Ich sage dann irgendwas in einem beruhigenden Ton und schon ist auch der Kontakt zur Begleitperson eröffnet. Ein kurzer Plausch ergibt sich regelmäßig, da die Begleitpersonen auch die Zeit dazu haben.

Diese Begegegnungen erfreuen mich fast immer – so kann ich meiner Hundeliebe immer mal wieder kurzzeitig frönen, ohne einen eigenen Hund zu haben und die damit verbundenen Pflichten und Einschränkungen.

 

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